Vergleichsschießen zwischen Detmolder und Schwalenberger Schützen
Lippischer Schütze wieder in Detmold
Schieder-Schwalenberg/Schwalenberg (lig). Es ist ein Lippischer Schütze - der Pokal, den die Detmolder A-Kompanie und das Offizierscorps sowie der Vorstand der Schwalenberger Schützengesellschaftnjedes Jahr einmal ausschießen. Er stand jetzt ein Jahr bei uns und machte sich ganz gut, nur stach er ein bisschen zu den hellen Möbeln ab, scherzte der Oberst der Schützengesellschaft Schwalenberg Fritz Beckmann und leitete damit bereits ein, dass er nun wieder nach Detmold wanderte. Mit 28,43 Ring lagen die Detmolder vor den Schwalenbergern mit 27,2 Ring. Diese krummen Ringzahlen sind darauf zurückzuführen, dass der Schießwettbewerb auf der Scattanlage ausgetragen wurde und hierbei auch Dezimalzahlen möglich sind. Bei den Schwalenbergern nahmen 33 Schützen teil und 22 waren zum Schießen aus der Residenzstadt gekommen. Das Ergebnis wurde dann dementsprechend umgerechnet, erläuterte Prsseoffizier Eckhart Strüber. Jeder Schütze gab drei Schuss ab und musste einmal Würfeln. Das Ergebnis des Würfels wurde dann zur Ringzahl addiert. Das beweist schon, dass der Wettbewerb weniger ernst genommen wird, sondern hauptsächlich der Geselligkeit und dem Austausch dient. Die beste Einzelschützin war Martina Carell von der Detmolder A-Kompanie mit 30,9 Ring, bester Schütze Wolfgang Lux von der Schwalenberger Schützen-gesellschaft. Er schoss 29,1 Ring
