Der Oberst hat nichts zu meckern

Schwalenberger Schützen ziehen positive Festbilanz - jetzt sind die Bären los

Schieder-Schwalenberg (bm). Lob von höchster Stelle: ,Alle im Vorstand haben beim Schwalenberger Schützenfest inen hervorragenden Job ge­nacht. Vor allem gilt mein Dank den Majestäten Tanja und Michael Stock, die unseren Verein bestens repräsentiert haben", bedankte sich jetzt Oberst Beckmann bei der jüngsten Abschlussversammlung.

„Die Beteiligung der Schützenbrüder am Fest war gegenüiber 2008 diesmal deutlich besser und auch das Aufstellen der Bäume hat diesmal wesentlich besser geklappt.Vielleicht lag es an meiner Ma­növerkritik im letzten Jahr", ist Beckmann zufrieden.

Er ist seit zehn Jahren mit Leib und Seele Oberst der Schützen­gesellschaft Schwalenberg und erhielt dafür eine Auszeichnung des Westfälischen Schützenbundes. „Wenn einer diese Ehre verdient hat, dann Fritz Beckmann", meinte der Vorsitzende der Schützengesellschaft Schwalenberg, Heinz-Jürgen Ridder, dazu.

Derweil nahm der amtierende Schützenkönig Peter Begemann bei der Abschlussver­sammlung die Königsscheibe strahlend entgegen.

Nachwuchssorgen haben die Schwalenberger Schützen nicht denn mit dem Bärenrott hat sich ein neues Rott aus neun junger Männern im Alter von 15 bis Jahren gebildet. „Das Bärenrot. hat schon einmal bis Ende dei 70-er Jahre gegeben. Damals traten die Bärenrottmitglieder aber komplett in das Löwenrott ein, das sonst ausgestorben wäre", erläuterte der Vorsitzende am Rande der Veranstaltung Ridder und Beckmann übergaben feierlich das alte, aber sehr gut erhaltene Rottschild dem jungen Rottführer Benjamin Begemann.

Drei im Glück: Oberst Fritz Beckmann, Schützenkönig Peter Begemann und Vorsitzender Heinz­rürgen Ridder (von links) sind sehr zufrieden. Foto: MUHR

 

 

 

 
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